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Schritt-für-Schritt-Übung zur Förderung der Selbstakzeptanz

Diese Übung ist darauf ausgelegt, dir dabei zu helfen, dich selbst besser zu akzeptieren und ein erfüllteres Leben zu führen. Nimm dir Zeit und finde einen ruhigen Ort, wo du ungestört sein kannst. Es kann hilfreich sein, ein Notizbuch oder Tagebuch zur Hand zu haben, um deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.



Schritt 1: Reflexion


  • Zeitaufwand: Etwa 10-15 Minuten

  • Aktivität: Setze dich bequem hin und schließe deine Augen. Atme tief durch und konzentriere dich auf deinen Atem. Nach einigen Momenten beginne, über die folgenden Fragen nachzudenken: Was schätze ich an mir selbst? Welche Errungenschaften habe ich erreicht, auf die ich stolz bin? Welche Herausforderungen habe ich überwunden?

  • Aufzeichnung: Öffne deine Augen und schreibe deine Gedanken und Antworten auf. Sei so detailliert wie möglich.



Schritt 2: Identifizierung von Selbstkritik


  • Zeitaufwand: 5-10 Minuten

  • Aktivität: Denke über die letzten Tage nach und identifiziere Momente, in denen du besonders hart zu dir selbst warst oder dich selbst kritisiert hast. Was waren die Situationen? Was hast du zu dir selbst gesagt?

  • Aufzeichnung: Notiere diese Momente und deine selbstkritischen Gedanken.



Schritt 3: Umformulierung der Selbstkritik


  • Zeitaufwand: 10-15 Minuten

  • Aktivität: Sieh dir deine Notizen zur Selbstkritik an. Versuche jetzt, jede selbstkritische Aussage in eine positive Affirmation oder eine konstruktive Aussage umzuformulieren. Zum Beispiel kann "Ich bin immer so unorganisiert" zu "Ich finde Wege, meine Organisation zu verbessern, jeden Tag ein bisschen."

  • Aufzeichnung: Schreibe die umformulierten Sätze neben die ursprünglichen selbstkritischen Aussagen.



Schritt 4: Dankbarkeitspraxis


  • Zeitaufwand: 5 Minuten täglich

  • Aktivität: Beginne oder beende jeden Tag, indem du drei Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Diese können sich auf dich selbst, dein Leben oder die Menschen um dich herum beziehen.

  • Aufzeichnung: Führe ein Dankbarkeitstagebuch, in das du täglich deine drei Punkte einträgst.



Schritt 5: Selbstakzeptanz-Meditation


  • Zeitaufwand: 10-15 Minuten

  • Aktivität: Finde eine ruhige Stelle und schließe deine Augen. Atme tief durch. Mit jedem Atemzug, stelle dir vor, wie du Liebe und Akzeptanz zu dir selbst sendest. Wiederhole leise für dich: "Ich akzeptiere mich voll und ganz, so wie ich bin." Visualisiere, wie jede Zelle deines Körpers diese Botschaft aufnimmt.

  • Häufigkeit: Praktiziere diese Meditation regelmäßig, idealerweise täglich.



Schritt 6: Zielsetzung und positive Aktion


  • Zeitaufwand: 15-20 Minuten

  • Aktivität: Setze dir ein persönliches Ziel, das auf Selbstverbesserung ausgerichtet ist, aber aus einer Haltung der Selbstliebe und Akzeptanz kommt, nicht aus Selbstkritik. Es könnte so einfach sein wie "jeden Tag 10 Minuten meditieren" oder "einmal pro Woche etwas Neues ausprobieren".

  • Aufzeichnung: Schreibe dein Ziel auf und plane kleine, umsetzbare Schritte, um es zu erreichen. Überprüfe regelmäßig deine Fortschritte und feiere deine Erfolge.



Durch regelmäßige Praxis dieser Schritte wirst du eine stärkere Selbstakzeptanz entwickeln und einen positiven Weg zu einem erfüllten Leben einschlagen. Erinnere dich, dass Selbstakzeptanz eine Reise ist, keine Bestimmung. Sei geduldig und liebevoll mit dir selbst auf diesem Weg.

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Hi, ich bin Jens!

Ich bin 37 Jahre alt, ein Experte für das Sprengen von inneren Blockaden, Selbstfindung, Potenzialentfaltung und Selbstverwirklichung. Entweder lebe ich in Berlin oder bereise die Welt. 

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Facing Fears. Healing. Self-Discovery. Self-Realization.

Als ich jünger war, hatte ich viele Ängste, war schüchtern, konnte schlecht kommunizieren und lebte ein Leben, das von anderen bestimmt wurde. Heute ist alles anders. Ich führe ein glückliches und erfülltes Leben in allen Bereichen meines Lebens. Um dorthin zu kommen, erforschte ich alles, was mich bei meiner Entwicklung unterstützen konnte: Ayahuasca, NLP/Hypnose, Meditationstechniken, Tantra, Breathwork, Bodywork, BDSM, EMDR, TRE, Komfortzonen-erweiterungsübungen und Vieles mehr. Alles, um meine Blockaden zu sprengen. Meine "dunkle Nacht der Seele" war, als ich 16 Jahre alt gewesen bin, eine Nacht, in der sich alles veränderte. Seitdem beschäftige ich mich seit über 20 Jahren mit persönlicher und spiritueller Entwicklung. In diesem Blog teile ich meine Gedanken und Erkenntnisse mit Dir, die Dir helfen werden, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

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